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Hier am
Lindemannsee, waren die Anstrengungen der vergangenen 4 Tage auf
dem "Chilkoot-Trail" fast vergessen. |
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Zu Fuß, mit Kajak und im Auto
den Goldgräbern auf der Spur
Unsere erste
Trekkingreise führte uns 2000 in den Yukon. Auf dem Chilkoottrail folgten wir
auf 54 km ein kurzes Stück dem Weg des Goldrausches von 1898. Wir hatten nur
unsere eigenen Rucksäcke mit zirka 14 kg zu tragen. Die Goldgräber von damals
mussten mehrere Tonnen über den Chilkoot-Pass und weiter bis nach Dawson-City
schleppen. Hautnah erlebten wir die herrliche Natur und relative Einsamkeit.
Alles was für die 5 Tage gebraucht wurde, ob Essen, Trinken oder Zelte wurde
mitgenommen und Abfall durfte nicht im Nationalpark zurück gelassen werden.
Bildergalerie
Den 2. Teil paddelten wir
zwei Tage von Whitehorse bis zum "Laberge Lake", den legendären Yukon
stromabwärts. Übernachtet wurde auf einer traumhaften Flußinsel.
Der 3.
und letzte Teil der Tour, über 1.700 km, begann wieder in der Hauptstadt des
Yukongebietes. Im Auto fuhren wir über den "Klondike Highway" bis
Dawson-City, dem Hauptort der Goldrauschzeit und dem Zusammenfluss von
"Yukon-River" und "Klondike-River". Weiter ging es auf dem "Top of the
World", über "Poker Creek", dem nördlichsten Grenzübergang zwischen Alaska (USA)
und Yukon (Kanada), nach Tok. Hier treffen die Highways nach Fairbanks,
Anchorage und Whitehorse zusammen. Wir fuhren auf dem "Alaska Highway" Richtung
Süden über den "Beaver Creek" zurück nach Kanada. Am Rande des "Kluane
Nationalparks" fuhren wir zurück nach Whitehorse. Übernachtet wurde im Zelt auf
den zahlreichen Campgrounds.
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